Neueste Nachrichten "in loser Folge die Neuigkeiten vom Stolperhof "

alle mitwirkenden Akteure sind in "Gesinde und Tiere" näher vorgestellt:

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1. Ausgabe: März 2003
2. Ausgabe: Juni 2003
3. Ausgabe: September 2003
4. Ausgabe: November 2003
5. Ausgabe: August 2004
6. Ausgabe: Dezember 2004
7.Ausgabe: März 2005
8. Ausgabe Mai 2005
9. Ausgabe August 2005
10. Ausgabe Januar 2006
11. Ausgabe Juni 2006
12. Ausgabe September 2006
13. Ausgabe Januar 2007
14. Ausgabe: Januar 2008
15. Ausgabe Januar 2008
16. Ausgabe: September 2008
17. Ausgabe Januar 2009
18. Ausgabe Mai 2009
19. Ausgabe September 2009
20. Ausgabe Januar 2010
21. Ausgabe Mai 2010
22. September 2010
23. Januar 2011
24. Ausgabe Mai 2011
25. Ausgabe September 2011
26. Ausgabe Januar 2012

Januar 2012

Euch und uns allen ein friedvolles, harmonisches und vor allen Dingen gesundes neues Jahr!!!

Wir rutschten mit einer sehr netten Gästeschar ins Jahr 2012. Erneut schlug unser großes Mitternachtsfeuer auch entsprechend viele „Wunschfunken“, die bestimmt alle in Erfüllung gehen!

Wie man auch ohne ein Schneeflöckchen einen wunderbaren Schneemann bauen kann haben wir wieder zum Erstaunen der Gäste trotz Schneelosigkeit am Kindertag bewiesen!

Eine traurige Neuigkeit: Arabella wurde 12 Jahre alt, und ist nun im „Schweinehimmel“- wo sie nach Aussage des „Meisters“ eh schon 12 Jahre war…

Mit ihrem typischen Grinsen auf der Schnauze lag sie im November morgens einfach so ganz friedlich in ihrer Hütte. Wenn auch sonst kein Schwein soooo alt wird, war und bin ich traurig. Es ist schon erstaunlich wie man sein Herz an so ein Tier hängt.

Aber nun ist die schweinelose Zeit vorbei, endlich hat Arabella II. ihr neues Zuhause bezogen!

Noch behalte ich die kleine Sau für ein paar Wochen im Stall. Schließlich will ich mich ihr erst entsprechend widmen können, bevor sie dann ihr neues Außengehege beziehen wird. Ein Schnappschuss von ihr ist beigefügt. Endlich sind wir auch wieder auf den Hund gekommen… „Luka“ ein sechseinhalb jähriger Schäferhundrüde hat über die Pasewalker Amtstierärztin bei uns Aufnahme gefunden. In den ersten Tagen zeigt er sich

Auch unser uralter „Wildow“ halt sich nicht wieder erholt. Wir werden nun im Frühjahr auf die Suche nach einem neuen alten Pferd gehen, das es für ein paar Jahre noch mal schön haben kann.

Pläne zur Veränderung stehen auch für die Kinderecke, die „Gaude Stuw“ und die „Schaulstuw“ an. Entweder kommt ihr ab Frühjahr selbst vorbei und nehmt diese in Augenschein, oder wir berichten an dieser Stelle nach Vollendung davon.

Bevor wir mit „Ostern in Wald und Feld“ starten steht ja erst einmal wieder der Frühjahrsputz in Haus und Hof vor der Tür.

September 2011

Über den vergangenen „Sommer“ schreibe ich nicht, denn er verdiente den Namen als solcher eigentlich nicht! Ich bin nun 30 Jahre auf der Insel, aber soviel Wasser von oben habe ich vorher noch nie erlebt!

Die Schwalben haben es trotz allem auf 85 Mehlschwalben- und 33 Rauchschwalben-Nester gebracht. Am Falknerhof haben sich 26 Mehlschwalben- und 7 Rauchschwalben- Paare niedergelassen. Nun sind sie alle weg, denn es wird Herbst, und auch die 12. Saison ist schon wieder vorbei....

Arabella geht es im Moment nicht so gut, aber sie wird ja nun mit 12 Jahren wirklich eine „alte Sau“! Unser „Meister“ hat ihr und mir versprochen, noch im Herbst eine neue Hütte zu bauen, da der Wind in die alte schon ganz schön hinein pustet.

Von seinen „Emmis“ hat er 360 kg leckersten Honig geerntet. Damit wäre Frühstück und auch die Metproduktion abgesichert…Außerdem erweist sich der Honig als gut verkaufbares „Mitbringsel“ für Gäste und Besucher des Stolperhofes.

Fritz XII. hat mit Fritz XIII. und Fritz IV. für prächtige Söhne gesorgt. Nun war es aber höchste Zeit um sein Hof-Dasein zu beenden. Bei diesem Bullen tat es Andy und mir nun wirklich leid, da wir noch nie so einen friedvollen Bullen hatten. Ungewöhnlich auch die liebevolle Fürsorge, die er seinen Söhnen angedeihen ließ! Besonders der IX. Fritz war ein richtiges „Papakalb“ und ging nur zum Trinken zu Jessi II. Aber wie vorher schon mal beschrieben kann man einen fast tonnenschweren, handaufgezogenen Bullen nicht behalten. Und um ihn zu einem Zugochsen zu machen fehlt mir nicht nur die Erfahrung und Zeit, sondern auch der Verwendungszweck.

Pubert und Frieda sind wieder sehr aufmerksame Adoptiveltern von 15 inzwischen nicht mehr kleinen Gösseln. Damit ist der Neujahrsschmaus gesichert!

Mit unserem neuen Koch sind viele Veränderungen auf die Tafeln gekommen. Nun wurde nicht nur das Lob der Gäste mehr, sondern auch die Pfunde beim Gesinde. Da Franz seine von mir unterstützte Konditorenausbildung berufsbegleitend weiterführt, beginnt diese Spuren, sprich Pölsterchen zu hinterlassen…

Nun werden wir uns verstärkt auch wieder um einen Auszubildenden bemühen, da wir ja nun auch Koch- Köchin ausbilden könnten. Zumal ich im Frühsommer meinen LAB – Schein (Lehrauisbildungsberechtigungsschein) absolviert habe.

Rings um den Stolperhof tobte auch in diesem Jahr wieder eine wunderbare, lautstarke Hirschbrunft. Begonnen diesjährig am 19.8. zog diese sich bis jetzt, Ende September, hin und war einfach überwältigend !!!.

Jetzt geht es erstmal „dank“ des nassen Sommers ab in die Pilzschwemme…

Mai 2011

Viel ist passiert:

Die erste Schwalbe zog am 12.4. auf dem Stolperhof ein

Ostern war toll! Besonders erwärmt hat es mein Herz, das von 16 Kammern 11 von Heimkehrern bewohnt waren

Wir haben alle 23 Erwachsenen- und 26 Kinder- Osternester gefunden.

Beim Gesinde gab es Veränderungen. Nadja und Ramona sind nicht mehr auf dem Stolperhof, sondern suchen nun in der Rankwitzer Fischgaststätte neue Herausforderungen.

Alles über die frische Brise in Haus und Küche erfahrt ihr in Gesinde und Tiere…

Und wieder saß Gans Frieda auf 12 Eiern!!! Da wieder nichts dabei herauskam haben wir Pubert und Frieda erneut zu Adoptiveltern gemacht! Beide machen diesen Job erneut mit Bravour.

Leider lebt unsere Lissy nicht mehr. Ein großer Milztumor machte es ihr so schwer, dass wir uns von ihr trennen mussten. Sie war ein wirklich guter Hund. Hatte ja aber bei uns noch ein paar schöne Jahre. Im Moment bin ich auf der Suche, aber nicht jeder Hund aus einem Tierheim eignet sich für uns. Wir haben uns gegen einen Welpen entschieden aus zwei Gründen. 1. Muss es auch Leute geben, die einem „Abgelegtem noch eine Chance auf ein neues gutes Zuhause bieten, und 2. ist die Aufzucht eines Welpen, wenn dutzende Kinder daran „herumziehen“ ein ziemliches Risiko. Also, ich bleibe daran, und Ihr werdet sehen, was daraus wird…

Nun erwarten alle tierischen Bewohner und das Gesinde des Stolperhofes sehnsüchtig den 12. Sommer…

Januar 2011

Euch und uns allen für das Jahr 2011 das Allerbeste. Möge auch das Neue Jahr erfüllt sein von Gesundheit und den anderen guten Dingen des Lebens.

Schnee hatten wir ja reichlich, dazu noch Kälte von sibirischem Ausmaß. Nichts destotrotz war es im Haus und in unseren Herzen wohlig warm. Auch das Konzertchen am Herd trug mit seiner Klasse und Professionalität zur tollen Atmosphäre bei. Sergej Ernst begeisterte auf der Geige sogar die jungen Zuhörer.

Das liebe Vieh leidet natürlich sehr unter den harten Temperaturen. Nur Pupert und Frida sind froh, dass sie ihre Gänsekinder nun endlich los sind, und haben selbst in Schnee und Eis keine Bewegungsprobleme.

Leider ist unser diesjähriger Azubi nicht in die Fußstapfen ihrer Vorgängerinnen gestiegen. Nach nur dreiwöchigem Gastspiel ist ihr Lehrverhältnis beendet worden. Nun werden wir mit dem "Stammgesinde" die kommende Saison vorbereiten. Am 1. April wollen wir mit einem großen "anno domini 1799" Fest in die neue Saison starten.

September 2010
Die Schwalben haben es auf 88 Mehlschwalben- und 61 Rauchschwalben-Nester gebracht. Am Falknerhof haben sich 22 Mehlschwalben- und 1 Rauchschwalben- Paare niedergelassen. Nun sind sie alle weg, denn es wird Herbst, und auch die 11. Saison ist schon wieder vorbei....

Unser Überraschungs-Ausflug zum 10jährigen Jubiläum war ein solcher im wahrsten Sinne des Wortes!!! Heimlich hatte ich uns ein Antonow-Flugzeug gechartert und wir haben mit dem ganzen Gesinde abgehoben. Wir hatten einfach zum Ausflug eingeladen, und erst beim Abbiegen zum Flugplatz in Garz haben Andy und ich das Geheimnis gelüftet!!! So haben wir verhindert, dass unsere „Erstflieger“ noch kneifen konnten. Der Pilot hat Extrarunden über Stolpe und natürlich auch über dem Stolperhof gedreht…

Es war klasse!!! Das Ganze fand dann beim Essen, Trinken und Erinnern einen fröhlichen Abschluss im griechischen Lokal in Ahlbeck.

Nun kommt schon der Herbst wieder in bunten Farben daher. Gibt es Pflaumen und Quitten reichlich, so lässt der Ertrag bei Äpfel und Birnen, diesjährig sehr zu wünschen übrig.

Rings um den Stolperhof tobte auch in diesem Jahr eine wunderbare Hirschbrunft. Begonnen diesjährig am 24.8. zog dieses sich bis Ende September hin und war einfach überwältigend !!!.

Arabella geht es auch prächtig und im Frühjahr wird sie nun schon 11 Jahre alt! Unser „Meister“ hat von seinen „Emmis“ 260 kg leckersten Honig geerntet. Damit wäre Frühstück und auch die Metproduktion abgesichert…

Else die VII. ist den Weg zum Schlachthaus gewandert. Fritz X. wird seine Vaterschaft bei Jessi II. und III. noch erleben dürfen, um danach seine beiden Kuhbräute nochmals zu begatten. Im nächsten Spätsommer wird dann aber seine Stunde schlagen…

Pubert und Frieda sind wieder sehr aufmerksame Adoptiveltern von 8 inzwischen nicht mehr kleinen Gösseln. Damit ist der Neujahrsschmaus gesichert!

Nach einer Schrecksekunde, da Bauer Altenau aus Mellenthin in Rente geht, ist es uns gelungen, die Milchversorgung über die Agrar GmbH &Co KG in Usedom erneut abzusichern.

Leider nicht so erfolgreich endete unser Kampf um den Status als anerkannter Trauungsort der Stadt Usedom. Herr Hauser, der langjährig unsere Brautleute hier vor Ort unter die Haube brachte hat sich in den Ruhestand verabschiedet. Sein Nachfolger beim Amt Usedom sieht sich von den vielen Aufgaben als Beamter überfordert und verweigert Trauungen außerhalb seines Standesamtes!!! Selbst Vorsprache und Argumentation unsererseits beim leitenden Verwaltungsbeamten und auch der Landrätin, und deren Fürsprache, konnten an seiner Einstellung nichts ändern!

Schade!!!

Unser Azubi Sandra hat einen ordentlichen und guten Berufsabschluss hingelegt und wird nun ihr berufliches Glück in Berlin suchen.

Trotz Geburtenschwacher Jahrgänge wird ab 1. Oktober wieder mit Elisa ein junges Blut unser Gesinde verstärken, und hoffentlich erfolgreich innerhalb der nächsten 2 Jahre zur Fachkraft im Gastgewerbe heranreifen.

Jetzt starten wir erst einmal mit erfreulich vielen „Heimkehrer“- Buchungen in den hoffentlich sonnigen Pilzherbst…

Mai 2010

Der 10. Jahrestag des Stolperhofes ist Geschichte. Der Ausflug mit dem Gesinde ist wetterbedingt jedoch auf Juni verschoben. Wir werden später davon noch berichten.

Unser Azubi Sandra hat ihre schriftlichen Abschlussprüfungen bestanden, und wird am 28.8. noch die gelernten Dinge praktisch unter Beweis stellen müssen. Dann geht es hinaus ins Leben!!!

Erst am 18. April kamen in diesem Jahr die ersten Schwalben!!!! Und selbst dann war es noch so bitter kalt, daß sie ihre liebe Not hatten, das nötige Futter zu finden.

Ostern war von der Stimmung und dem Wetter klasse, fast alle Kammern waren mit netten Gästen und vor allem auch vielen Heimkehrern belegt.

Wir haben alle 21 Erwachsenen- und 24 Kinder- Osternester gefunden.

Auch für Andys „Emmis“ war der Winter sehr hart, und vor allem einfach zu lang. Nun endlich können sie los fliegen, und uns mehr von dem köstlichen Honig sammeln, da der aus dem vorigen Jahr restlos verputzt wurde.

Wieder sitzt Gans Frieda auf 12 Eiern!!! In wenigen Wochen werden wir mehr wissen; wenn nicht, werden wir Pubert und Frieda wieder zu Adoptiveltern machen!

Mit „Fritzi“ ist ein neuer (alter) Ponywallach bei uns eingezogen. Er scheint für seinen Job recht gut geeignet, und, da schneeweiß, sieht er auch ein bisschen wie ein Märchenpferd aus.

Nun erwarten alle tierischen Bewohner und das Gesinde des Stolperhofes sehnsüchtig den Sommer…

Januar 2010

Euch und uns allen gutes neues Jahr - das Jubiläumsjahr des Stolperhofes – möge erfüllt sein von Gesundheit, Herzenswärme und Frohsinn. Dem runden 10. Geburtstag entsprechend erhalten Heimkehrer in diesem Jahr 10 % „Heimkehrerrabatt“.

Da der Schnee erst nach Neujahr kam, bewies Petra zum Kindertag einmal wieder, dass man auch ohne die weiße Pracht einen wundervollen Schneemann bauen kann.

6 Tage vor dem Jahreswechsel rief unsere Frau Blumhagen an, dass in diesem Jahr unser „Kulturhäppchen-Konzert“ wohl ausfallen müsse. Nicht etwa, weil sie sich mit 81 Jahren nicht mehr gewappnet fühl, sondern weil die Stolper „Flötenmädchen“ alle auswärtig Silvester feiern….

Zum Glück half uns Marina Lamm, eine Musikschulpädagogin mit der Vermittlung eines Brüderpaares aus. Mit Elektroklavier und Klarinette heizten die Schulz-Jungs uns bei Klassik, Swing, Blues und jiddischen Liedern aber so richtig ein. War das Klasse!!!

Wir haben uns entschieden, Jessi III. nicht zu behalten, da sie durch ihre natürliche Mama sehr verwöhnt, und ein richtig zickiges „Prinzesschen“ ist, die mit allen anderen stänkert. Diese Entscheidung fiel uns umso leichter, da uns Jessi II. am 08. Januar wieder mit einem in den Schnee geborenem Prachtkälbchen erfreut überraschte.

Das neue „Prinzesschen“ fordert nun die ganze Aufmerksamkeit ihrer wieder sehr unkomplizierten, fürsorglichen und liebevollen Mama. Es ist erstaunlich und macht uns echt glücklich, über welch guten Instinkte und Verhaltensweisen unsere Kuh verfügt.

Mit Zithar ist nun noch ein Wallach zu uns auf’s „Altenteil“ gekommen. Vorher zum Kinderreiten eingesetzt muss er sich jetzt erst einmal von seiner Hufkrankheit erholen, bevor er bei uns hoffentlich noch viele Jahre die Kinderaugen zum Glänzen bringt.

Ab Samstag den 09.01. waren wir für 76 Stunden durch meterhohe Schneewehen von der Außenwelt abgeschnitten, und wurden dann dank schwerer Radladertechnik der Zivilisation zurückgegeben. Hatte aber was Romantisches….

Wir und das liebe Vieh haben alles gut überstanden. Arabella hatte sich schon vor Andys Schaufelaktion einen Ausgang aus ihrer Hütte gefressen!!!

Bevor wir mit „Ostern in Wald und Feld“ am 1.April starten steht ja wie jedes Jahr der Frühjahrsputz in Haus und Hof vor der Tür.

September 2009

Die Schwalben haben es auf 68 Mehlschwalben- und 43 Rauchschwalben-Nester gebracht. Am Falknerhof haben sich 30 Mehlschwalben- und 2 Rauchschwalben nieder gelassen. Nun sind sie alle weg, denn es wird Herbst, und auch die 10. Saison ist schon wieder vorbei....

Nun kommt schon der Herbst wieder in bunten Farben und mit einer diesjährigen Pflaumen, Birnen und Quitten „Schwemme“ daher.

Rings um den Stolperhof tobte auch in diesem Jahr eine wunderbare Hirschbrunft. Begonnen schon am 16. 8. zog dieses sich diesmal bis Ende September hin. Manchmal hatten wir sogar das Glück, den 18 Ender wieder zu sehen. Ein Anblick wie auf dem Bild bei Oma über’m Sofa!!!

Arabella geht es auch prächtig und im Frühjahr wird sie nun schon 10 Jahre alt! Unser „Meister“ hat von seinen „Emmis“ schon 124 kg leckersten Honig geerntet. Damit wäre Frühstück und auch die Metproduktion abgesichert…

Else die VI .- unser „Osterhasi“- und Fritz IX. sind den Weg zum Schlachthaus gewandert. Momentan bin ich nun schon wieder „Eimerkuh“, da wir gerade Fritz X. und Jessi VI. aufziehen.

Nach wochenlangem Schönwetter regnet es nun endlich, und wir starten mit erfreulich vielen „Heimkehrer“- Buchungen in den Pilzherbst…

Mai 2009

Am 09. April kam die erste Schwalbe!!!! Inzwischen sind es schon viele…

Ostern war von der Stimmung und dem Wetter klasse, alle Kammern waren mit netten Gästen und vor allem auch vielen Heimkehrern belegt.

Wir haben alle 23 Erwachsenen- und 27 Kinder- Osternester gefunden.

Mitte Februar hat unsere Jessi II. ein putzmunteres, gesundes Kälbchen ohne jede Hilfe auf die Stolperhofwelt gebracht. Jessi III. entwickelt sich prächtig, da sie ja eine führsorgliche Mama und nicht nur den Milcheimer hat. Sie hat nach den wenigen Wochen schon fast „Hasi“ eingeholt.

Nur bleibt der Milcheimer nicht ungenutzt, da uns Bauer Kreßmann wieder eine kleine verstoßene Stärke und damit Jessi IV. gebracht hat….

Damit sie nicht so allein ist, haben wir Jessi V. dazu gekauft, und hoffen so irgendwann nur noch eigenes Rindfleisch anbieten zu können.

Andy, unser Meister, steigt nun in die Imkerei ein. Seine „Emmis“ (denn emsig werden die Bienchen wohl sein) werden Mitte Mai in ihr neues Häuschen im Garten einziehen. Wenn alles klappt, werdet ihr dann eigenen Stolperhof-Honig mitnehmen können. Bestimmt wird auch das Bienenwachskerzen gießen ein neuer Höhepunkt zum Kindertag!

Es gibt noch eine wunderbare Neuigkeit: Unsere Gans Frieda sitz ausdauernd auf 12 Eiern!!! In vier Wochen werden wir mehr wissen…

Januar 2009

Euch und uns allen ein vor allen Dingen gesundes neues Jahr, angefüllt mit Freude und Zufriedenheit!!!

Wir rutschten wieder mit komplett ausgebuchtem Hof ins Jahr 2009. Unser großes Mitternachtsfeuer wurde selbst von den Stolper Einwohnern gesehen und bewundert.

Lissy wurde zur Freude der über 20 mitgereisten Silvesterkinder nicht müde sich ausführen zu lassen.

Schnee war uns nicht beschieden aber klirrende Kälte, von der Dank des Holzvergaseres und unseres einheizenden „Meisters“ in der Bauernküche und den Kammern nichts zu spüren war. Für Wärme in den Herzen sorgte u.a. auch wieder Frau Blumhagen mit der Flötengruppe zum Konzertchen.

Im Frühherbst bekamen wir wieder ein von „Mama“ verstoßenes braunes Kälbchen, Else VI. geschenkt. Allerdings wirklich winzig und jämmerlich, und auch gleich so krank, dass der Tierarzt kommen musste.

Er sah sie und rief: “was ist das denn für ein Osterhase, der kommt nicht durch“. Von wegen, Erfahrung, Zuwendung und unser Milcheimer schaffen doch fast alles. Allerdings nennen wir sie nun nur „Hasi“ und eine Prachtkuh wird sie wohl nie. ..

Bevor wir mit „Ostern in Wald und Feld“ Anfang April starten steht ja erstmal der Frühjahrsputz in Haus und Hof vor der Tür.

September 2008

Die Schwalben haben es auf 88 Mehlschwalben- und 64 Rauchschwalben-Nester gebracht. Mehr wird wohl bald nicht möglich sein, gab es doch schon Streit um die besten Brutplätze…

Auch am Falknerhof haben sich die ersten 1 und 2 Schwalbenpaare ein neues zu Hause auserkoren. Nun rüsten sie alle sich zum Abflug, denn es wird Herbst, und auch die 9.Saison ist schon wieder vorbei....

Unsere Ulrike ist nun eine „Fachkraft im Gastgewerbe“ und hat ihren Ausbildungsplatz und ihr Zimmer bei uns für Sandra, unsere neue „Azubine“ frei gemacht.

Nun kommt schon der Herbst wieder in bunten Farben und mit einer diesjährigen Apfel und Quitten „Schwemme“ daher.

Rings um den Stolperhof tobte in diesem Jahr eine wunderbare Hirschbrunft. Manchmal hatten wir sogar das Glück, den 18 Ender zu sehen. Ein Anblick wie auf dem Bild bei Oma über'm Sofa!!!

Arabella geht es auch prächtig und im Frühjahr wird sie nun schon 9 Jahre alt!

Leider haben wir noch keinen neuen „Schecki“ auftreiben können, aber wir bleiben drann…

Übrigens gibt es noch über ein biologisches Wunder zu berichten: Unsere nur Meerschweinchen-Weiber haben prächtigen Nachwuchs!!! Nun haben wir natürlich den Übeltäter enttarnt und aussortiert. So passiert es, wenn man Männlein und Weiblein nicht unterscheiden kann…

April 2008

Die ersten Schwalben sind da!!!

Noch haben sie es schwer Futter zu finden, aber nun sind wir sicher, der Frühling ist endlich auf dem Weg zu uns.

Ostern war eine tolle Zeit. Wir hatten viel Spaß beim Eier suchen mit Groß und Klein.

Ein wenig getrübt wurde der letzte Monat nur dadurch, dass unser uralter Schecki nun doch in den Pferdehimmel umgezogen ist. Wir hören uns gerade um, ob wir wieder einem Ponypensionär zu so einem schönen Lebensabend verhelfen können.

Auch für Fritz VIII. kommt jetzt die Zeit des Abschiedes, da er nun ein Bullenalter erreicht hat, in dem es unverantwortlich wäre, ihn noch auf dem Hof zu behalten.

Mal schauen, ob Jessi II. wieder Gesellschaft von Waisenkälbchen bekommt.

Es gibt eine tolle Neuigkeit:

Am 1. Mai eröffnet die Dieter Helminski und Berit Poppe GbR hier den

Usedomer Falknerhf,

in dem Bussarde, Falken, Adler, und Uhu „Peggy“ mit Schauvorführungen und Flugtraining das touristische Angebot auf Usedom bereichern werden.

Ihr seht, nun gibt es hoffentlich noch einen Grund mehr, mal wieder Stolperhof-Heimkehrer zu werden…

Januar 2008

 Euch und uns  allen ein vor Gesundheit strotzendes, friedvolles und mit Zufriedenheit erfülltes neues Jahr!!!

Wir rutschten  mit komplett ausgebuchtem Hof ins Jahr 2008. Erneut schlug unser großes Mitternachtsfeuer auch entsprechend viele „Wunschfunken“, die bestimmt alle in Erfüllung gehen!

Wie man auch ohne ein Schneeflöckchen  einen wunderbaren Schneemann bauen kann  haben wir zum Kindertag bewiesen! Noch jetzt „erwärmt“ mir das schöne Teil mein wintermüdes Herz.

Unser Wotan ist nun doch verstorben…

Lissy jedoch werden wir behalten, hat sie sich doch zum Kinderliebling entwickelt, und es wahrlich nicht verdient, dass wir sie wieder abschieben. Da sie ja auch allein im Zwinger sein gewöhnt ist, werden wir mit Neuzugängen warten, bis ihr hoffentlich recht langes Hundeleben vollendet ist.

Auch unser uralter „Schecki“ hat sich dank Hafer und Sonnenschein-Spaziergängen wieder erholt. Wir geben uns alle Mühe, damit er alle Altersrekorde seiner Artgenossen brechen wird!

Übrigens beteiligten wir uns  an einer Aktion des Naturschutzbundes Mecklenburg-Vorpommern, und erhielten die Plakette „schwalbenfreundliches Haus“ verliehen.

Dies ist auch voll und ganz gerechtfertigt,  brüteten doch im  Jahr 2007   54  Rauchschwalben- und 88 Mehlschwalben- Paare bei uns!!!

Bevor wir am 20.03. mit  „Ostern in Wald und Feld“ starten, steht ja erstmal der Frühjahrsputz in Haus und Hof vor der Tür.

Januar 2007

 Euch allen ein friedvolles, harmonisches und vor allen Dingen gesundes neues Jahr!!!

Obwohl es von den Temperaturen fast ein „Frühlingsfest“  war, rutschten wir mit komplett ausgebuchtem Hof  lustig und sogar tanzfreudig ins Jahr 2007.

Freudig zu vermelden gibt es, daß unser Azubi Kathleen einen strammen gesunden Jungen Maxim-Lucas zur Welt gebracht hat und nun erst einmal ihren Mutterpflichten  nachkommen wird.

Wir alle freuen uns jetzt schon, daß ab 24.03.2007 das verflixte 7. Jahr zu Ende ist, damit wir hier an dieser Stelle dann wieder nur Schönes zu berichten haben...

Also: Mit Arabellas Nachwuchs war es nichts. Da sie nun auch schon 7 Jahre alt ist, wird es keine weiteren Ambrosiuse mehr geben. Schluss mit der Schweinerei – schließlich verdient Arabella ihr Futter durch die Webung und die Gästebindung...

Ende November ist unsere Freya gestorben. Mit gerade 10 Jahren  viel zu zeitig, war trotz intensiver Tierarztbemühungen gegen das Krebsleiden nichts mehr zu machen. Abgesehen davon, daß unser „Mäusi“ uns sehr fehlt, leidet Wotan im wahrsten Sinne des Wortes wie ein Hund. Allerdings haben wir uns dagegen entschieden, jetzt einen Welpen zu holen, immerhin ist Wotan für so einen Wildfang als Zwingergefährten auch schon zu alt.

Am 17. 12. brachte unsere Jessi einen kräftigen Fritz VII. in die Stolperhofwelt. Wir waren so froh, und Jessi ging es mit ihrem Nachwuchs so gut! Dann, am Morgen des 2. Januar lag unsere gute Kuh einfach tot im Stall. Warum werden wir nie wissen...

So, nun haben wir der Waise Fritz VII. vom Viehhändler eine kleine Gefährtin- und uns eine Jessi II. gekauft. Schokoladenbraun und einen Tag jünger als er wird sie nun unsere neue Kuh werden. Das heißt ich habe wieder früh und abends meinen Job als „Ersatzkuh“ mit Milcheimern zu leisten. Aber das mach ich doch gern...

September 2006

 Die Schwalben haben es auf   85 Mehlschwalben- und  62 Rauchschwalben-Nester gebracht.  Nun rüsten sie alle sich zum Abflug, den es wird Herbst, und auch die 6.die Saison ist schon wieder vorbei....

Ambrosius der IV. zeigt sich als willkommener Bräutigam, Arabella scheint ihn zu mögen, darf er doch - anders als sein Vorgänger –sogar mit in ihrer Hütte schlafen.  Na, wir sind alle gespannt ob es diesmal zu Nachwuchs führt. Ende Januar müssten wir dann darüber berichten können...

Unser Azubi Kathleen sieht Mitte Oktober Mutterfreuden entgegen. Seit dem  1.9. hat nun Ulrike eine Lehre zur Fachkraft im Gastgewerbe begonnen.

Wir haben mit „Schecki“ nun auch ein kleines Pony übernommen. Durch ganz vieles putzen (Lieblingsbeschäftigung aller Kinder), Entwurmung, Bad gegen Ungeziefer und Hufrundumerneuerung sowie gutes Futter haben wir endlich auch alle Folgen seines Zirkusvorlebens beseitigt. Er ist das ideale, etwa 20 Jahre alte, Kinderpferd und macht seinen neuen Job hoffentlich noch viele Jahre hier bei uns.

Ein hoffentlich schöner Herbst steht vor der Tür...

Juni 2006

Keine Ferkelchen, na was soll es....

Natürlich ist Arabella nicht schuld!!! Bestimmt war Ambrosius III. nicht der Richtige. Deshalb waren wir bei der Auswahl vom diesjährigen Bräutigam etwas gewissenhafter und wählten mit Ambrosius IV. einen ganz braunen Eber. Er ist auch schon hier, muss aber noch im Kreise seiner „geschlechtsbefreiten“ Artgenossen ein wenig wachsen bevor er etwa Ende Juli zu seiner Braut darf .

Die Schwalben sind da!!! Sie bauen schon fleißig und zeigen uns damit, dass der Sommer wohl doch kommt. Jetzt im Frühling haben sich 4 Paare wieder „getraut“ und auch für den Herbst haben wir schon ein angemeldetes Brautpaar.

Gesinde und Tiere sind alle gesund und munter über den so langen Winter gekommen, so dass wir hoffen dürfen völlig unverändert in die 7. Saison zu gehen.

Auf in den Sommer!!!

Januar 2006

Erst einmal wünschen wir allen bekannten und unbekannten Besuchern dieser Seite das Beste für das Jahr 2006!

Pünktlich zur Silvesterwoche kam der Schnee, und blieb uns bisher noch erhalten.

Wir hatten einen wirklich netten, lustigen und schönen Jahreswechsel. Es war eine dufte Truppe, die mit uns gemeinsam „ohne Böller“ am großen Mitternachtsfeuer ins neue Jahr feierte.

Bis Ende Januar dürfen wir ja noch auf Arabella-Nachwuchs hoffen...

Hahn Helmut und die „Puttis“ danken die wiedererlangte Freiheit nach der Geflügelpest-Hysterie mit aufgeregtem Gescharr und vielen Eierchen.

Auch alle anderen Tiere sind gesund und munter, ebenso das „Gesinde“.

Sollte es Neuigkeiten aus der „Schweinefamilie“ geben, werden wir uns natürlich sofort hier melden...

August 2005

Die Schwalben brechen in diesem Sommer alle Rekorde und es haben es auf 71 Mehlschwalben- und 42 Rauchschwalben-Nester gebracht. Nun rüsten sie alle sich zum Abflug, den es wird Herbst, die Saison ist vorbei....

Andy, unser „Meister“ hatte übrigens die tolle Idee, eines der Nester in den nächsten Jahren mit einer Videokamera auszustatten, um dann live zu erleben wie es in so einer „Schwalben-Kinderstube“ zugeht.

Seit 1.Juli verstärkt Kathleen das „Gesinde“ und lernt hier alles zur „Fachkraft im Gastgewerbe“. Sie stammt von der Insel Rügen, ist also raue Seeluft gewöhnt und zudem auch noch eine begeisterte Reiterin.

Für unsere Hanka haben wir ein gutes neues Zuhause gefunden, da der Stolperhof der falsche Ort für ein feuriges junges Pferd ist.

Auch ein „neues“ altes Schaf hat aus dem Nachbarort den Weg zu uns gefunden, und wurde gerade von den Gästekindern auf den Namen „Kleopatra“ getauft.

Ebenso füllt jetzt „Wildow“ unsere kleine Pferdeherde auf. Er war der ehemalige „Gespannfreund“ unseres Hansi’s im Seebad Ahlbeck und ist jetzt auch in die Jahre gekommen ,seinen Pensionsplatz hier auf dem Lande einzunehmen.

Ambrosius der III. zeigt sich nach anfänglichen Problemen ( wahrscheinlich fand Arabella es nicht so gut, dass immer wir ihre „Verlobten“ aussuchen) als absolut frühreifer Bräutigam und versucht jetzt schon seine Pflichten zu erfüllen. Na, wir sind alle gespannt zu wie viel Nachwuchs dies führt. Im Dezember müssten wir dann darüber berichten können...

Mai 2005

Nach unserem 5. Stolperhof- Geburtstag am 24. März geht es nun mit voller Freude und Tatkraft in die 6. Saison!!!

Die Schwalben sind da und bauen fleißig, auch der Storch gab wieder ein Gastspiel, kann sich aber scheinbar nicht entschließen, auch mal hier zu bleiben. Na, hoffen kann man immer...

„Pitti“ unser uraltes Schaf ist nun auch nicht mehr, dafür hat Hahn „Helmut“ 10 neue „Puttis“, mit denen er sich noch nicht so recht angefreundet hat.

Unsere Hanka hat bei Anklam ein neues gutes Zuhause gefunden, und wird nun lernen Holzstämme zu rücken. Für uns hat so ein „junges Blut“ einfach zuviel Temperament.

Für Ende Juni ist „Ambrosius III.“ – als neuer Verlobter für „Arabella“ bestellt- damit wir im Herbst dann wieder mit (hoffentlich vielen!) Ferkelchen rechnen können!

Auch das erste (von in diesem Jahr vier) Pärchen hat sich „getraut“ – und sich am 5.5. das Ja-Wort gegeben. Es war ein rauschendes Fest, das Gesinde und Gäste bis in die frühen Morgenstunden auf Trab hielt.

So, nun freuen wir uns auf die Saison, das Gesinde steht in Stammbesetzung in den Startlöchern, und Kathleen wird als neuer Azubi ab 1. Juli unsere Reihen noch verstärken.

Auf in den Sommer !!!

März 2005 - Maskenball auf dem Stolperhof

... trotz verwehtem Landweg, mit meterhohen Schneewehen, waren 19 Masken und vieleGäste zum fünften Maskenball auf den "Stolperhof" gekommen, vielleicht einige weniger als ohneWintereinbruch erwartet.

Oma und Opa gehen dank Ihres ersten Preises nun auf einen Inselrundflug in die Luft, wobei die beiden Akteurinnen selbst zusammengefasst noch eine lange Zeit bis zur Rente vor sich haben. Die Perfektion, die die beiden Teenager an den Abend gezeigt haben, war beeindruckend. Da fehlte nichts, vom Loch im Pantoffel, bis zur Wärmflasche und dem Strickzeug, sowie einer über zwei Stunden durchgespielten, gebeugten- greisen- Haltung.

Den zweiten Platz erreichte die Maske auf dem Kopf. Seinen dritten Preis, einen reichhaltigen Präsentkorb, kann sich ein Hai schmecken lassen. Auch die anderen Masken zeigte wieder wie viel Kreativität und handwerkliches Geschick die Stolper und deren Gäste haben. Von Neptun nebst seinem Gefolge, von Nixen über Pinoccio und Schneewittchen mit den sieben Zwergen im Henkelkorb, bis zum Pinguin... Vor dem Maskenball fand wie immer der Stolper Kinderfasching statt. Fünfzehn Kinder feierten ein zweistündiges fest bei Kuchen, Brause und Spiele.

Dezember 2004

Die „Schweinerei“ ist perfekt!: Die Ferkel sind da !!!!!


3 „Bello’s“ und 2 „Bella’s“ kamen komplikationslos am 17. November auf die Hof – Welt - allesamt kunterbunt und prächtig!!!!


Arabella beweist sich wieder als sehr führsorgliche „Schweine-Mutter“ und dem Gewusel könnte man stundenlang zuschauen....


Nun wünschen wir allen bekannten und unbekannten Besuchern dieser Seite eine wunderschöne Weihnachtszeit und vor allem das Beste für das Jahr 2005!

August 2004

Schon „tobt“ die 5. Saison über den Hof und außer vielen „Heimkehrern“ genießen auch die neuen Gäste den nun doch noch begonnenen Sommer.

Die Störche waren zwar da (siehe Beweisfotos), haben aber wieder nicht gebaut bzw. gebrütet. Wir geben die Hoffnung nicht auf, zumal unsere Schwalben angewachsen sind auf 62 Brutpaare Melschwalben und 28 Paare Rauchschwalben! Und auch an dem Bauernspruch: “Bauen viele Schwalben – gibt’s viel Futter, Heu und Kalben“ muss was dran sein. Hat unsere Jessi doch am 19. Dezember „Else IV.“ bekommen, und seit April springt auch Else V. mit umher. Sie stammt aus einer Freilandhaltung, war ein Zwillingskälbchen, und ihre Mutter hatte beschlossen, sie nicht anzunehmen. So bekamen wir wieder ein „Eimerkalb“ zum Aufziehen. Dank auch immer mehr Erfahrung damit ist sie prächtig gewachsen und wird bis zur nächsten Saison noch „Asyl“ genießen. „Elsie“ konnten wir nicht behalten, die Vorschäden waren doch zu groß...
Leider zeigt sich in diesem Jahr auch bei Max das Alter, der mit wahrscheinlich nun 20 Jahren seine Hüftprobleme kaum noch los wird. Hanka ist ja noch zu jung, so dass alle „Arbeit“ vor allem das Reiten für die vielen Hofkinder“ in diesem Sommer nur auf Hansi seinem Rücken ausgetragen werden muss. Da wir im nächsten Jahr von unserem Jürgen seine Fanny (jetzt 1 Jahr alt) übernehmen wollen, können wir also kein Pferd mehr dazu kaufen. Man kann nur soviel halten, wie Platz im Stall ist! Der Platz wird eh knapp, da Arabella wieder einen „Verlobten Ambrosius II.“ und dessen Gespielen „Eberhard II.“ mit im Gehege hat. Die „Schweinerei“ war auch schon im Gang, so dass wir Ende des Jahres mit der „Ferkelei“ rechnen...

Von unseren neuen Schafen Susi und Strolch bringt die erste Wolle nun Farbe ins Spinnen und Filzen, da Susi grau-meliert ist, und Strolch pechschwarz!

Es gibt noch etwas ganz Besonderes: wir dürfen seit März selber Bierbrauen!!! Es war wohl eine der höchsten bürokratischen Hürden, die wir je übersprungen haben, aber wir dürfen nun unser eigens „Hofbier“ anbieten! Andy braut dieses nach alter Tradition als frisches Altbier im Waschhaus, und viele Gäste nutzen den Mittwoch-Hoftag, um sich in die Grundzüge des Brauens einweisen zu lassen. Einige haben in der heimischen Küche dies auch schon „nachgeköchelt“... Da wir mit der Herstellung nur knapp hinterher kommen, muss es ja wohl auch schmecken...

Erstmalig hatten wir in diesem Jahr auch eine phantastische Erdbeerernte – wie auch der ganze Bauerngarten in voller Pracht steht und bewundert wird. Nur die Quitten haben den Mai-Frost nicht so gut überstanden, so dass „Quitten gedünstet in Mandelsahne“ leider in diesem Winter eine kostbare Rarität wird.

Die neue „Gaude Stuw“ ist der Rückzugsort zum Lesen, Schach- und Billardspielen, vor allem für Regentage. Für die eigentlich üblichen schönen Sommerabende haben wir jetzt auch das Außenschachspiel und Fußballtore aufgebaut.

Also, der Sommer kann ruhig noch ein bisschen bleiben, und dann kommt ja der schöne Herbst mit Hirschbrunft und Pilzzeit....

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November 2003:

Das war – richtiger ist – wohl eine der schönsten Herbstzeiten seit langem! Wunderbare Sonnentage, viele Herbstgäste, Pilze ohne Ende und traumhafte, vom Nebel verzauberte Sonnenauf- und untergänge.

Der Stolperhof liegt nun ungewohnt verträumt und „menschenleer“, denn bevor die Aufregungen um die Weihnachtsvorbereitungen beginnen, haben wir alle erst mal Urlaub. Außer Petra, die hat ihren schon weg, und „schiebt“ Bürodienst. Schließlich ist ja jetzt schon wieder die Zeit für die Beantwortung unzähliger Fragen der eventuellen neuen Sommergäste...

Der Ruhe ging wie immer der „Herbststurm“ voran – alles sauber machen, winterfest in Haus, Hof und Stall, dem Garten sein umgepflügtes Bett fürs nächste Frühjahr verpassen, zentnerweise Quitten und Mispeln verarbeiten und natürlich Schlachttag.

Bei den 20 Gänsen (natürlich nicht Pupert, Frieda und Auguste) ist das nicht so dramatisch, wir halten diese ja extra für Weihnachten und Neujahr auf dem Festland. Schnelles Ende – viele Hände, und an einem Tag ist geschlachtet, gerupft und ausgenommen.

Ein bisschen wehmütig ist nur, das auch für die beiden Fritzen sowie Bello und Bella die Zeit auf dem Hof vorbei sein musste. Aber es gibt eben dazu keine Alternative...

Allerdings hatte Arabella auch eindeutig ihre Schweineschnauze voll, von der quengelnden, sie nie in Ruh lassenden „Brut“ ! Die Ferkel waren eigentlich auch schon zu groß, um noch bei „Muttern“ zu sein. Jetzt hat sie sich in aller Ruhe wieder ihr Nestchen in der Hütte gebaut, schmatzt vergnügt und gemächlich ihr Futter und hat alle Zeit der Welt, nach liegen gebliebenen Eicheln zu buddeln – es frisst ihr ja keiner mehr was weg!

Aus einer industriellen Anlage haben wir auch wieder ein „Päppel-Kalb“, eine kleine Elsie. Man hätte sie sonst am nächsten Tag eingeschläfert – war kein Kälbchen für die Masse – so das sie uns angerufen haben, ob wir sie wollen. Natürlich haben wir sie geholt – vor vier Wochen, da war sie schon acht Wochen alt. Ich habe ja schon viel gesehen, aber so etwas jämmerliches noch nicht. Sie war völlig vermagert, aufgelegen, konnte nicht laufen durch verkümmerte Sehnen und hatte tagelang hohes Fieber. Wir haben wirklich nicht gedacht, dass wir dieses Stück Elend durchbekommen. Aber mit richtiger Milch und das viermal am Tag, Maisstärke, stundenlangem Bürsten und Spaziergängen auf der Hauskoppel ist aus ihr nun doch noch ein richtiges Kalb geworden. Zwar lahmt sie immer noch, aber man kann eben nicht alles haben...

Eigentlich eine gute Abstammung werden wir sie erst einmal behalten, wo Platz für Jessi ist, ist auch Platz für eine zweite Kuh...

Weniger Erfolg hatten wir mit unserer „Kur“ für Liese. Seit Jahren kämpfen wir ja gegen ihre „Dampigkeit“ (ist ein chronischer Pferdehusten) mit allen schul-tiermedizinischen und alternativen Mitteln. Seit diesem Frühjahr besonders schlimm, haben wir Liese ja schon gar nicht mehr vor den Wagen gespannt, weil sie kaum Luft genug für sich selbst bekam (deshalb gab es in diesem Sommer auch keine Landpartien!). Im Oktober haben wir den Kampf aufgegeben, der Mensch muss warten bis zum Schluss, ein Tier kann man erlösen...

Für Hanka war die Veränderung natürlich hart, aber welches Fohlen hat überhaupt das Privileg, eineinhalb Jahre von der Mutter aufgezogen zu werden!? Nun beginnt im Winter ja auch für sie die „Vorschule“, in der sie lernen wird, sich gesittet zu benehmen, an der Führleine zu gehen und nicht immer ihren Dickkopf durchzusetzen.

Jetzt aber ist erst mal Urlaub...

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September 2003:

... und auch schon wieder vorbei...

Der erste Sommer, in dem Arabella „Muttersau“ ist, und diesen Job auch tadellos umsetzt.

Nach wirklich großer Müh (war eben mit 3 ½ Jahren schon ganz schön „spät“ fürs erste Mal) brachte sie 2 (in Worten zwei !!!) rosarote Ferkel zur Welt. Üblich wären so 10 bis 12 Stück, aber seid wann richtet sich Arabella danach, was üblich ist! „Bella“ und „Bello“ gedeihen vom ersten Tag an prächtig, haben nur Unfug im Kopf und toben, buddeln, quietschen zur Freude und Belustigung aller durch das Außengehege. Da sie ja ihre Mama nicht mit mehreren Geschwistern teilen müssen, sind beide wirklich „schnickenfett“ und Bello hängt sein Doppelkinn schon auf die Brust...

Prächtig gemausert haben sich auch die beiden Fritzen, die inzwischen mit Jessi auf der großen Koppel eine richtige kleine Herde bilden. Abends kommen beide jedoch von allein auf die Hauskoppel und verlangen lauthals ihre Milcheimer. Da sie sich dann auch streicheln lassen, mögen die Kinder die Abendstunde natürlich besonders.

Die Schwalben haben in diesem Sommer zwei, einige sogar drei Bruten gezogen. Also, der ganze Hof voll junger und alter Schwalben - das war vielleicht ein Gezwitscher und Geschilpe - und hat uns außerdem vor Mücken und Fliegen geschützt. Jetzt findet schon die große Versammlung auf den Telefonleitungen statt, und in einigen Tagen werden sie dann gen Süden ziehen. Die Störche im Dorf sind mit ihren drei Jungen schon Ende August zur langen Reise aufgebrochen. Inzwischen hat sich auch Hänsel an den schwarzen Strolch gewöhnt und wir freuen uns schon auf die erste „bunte“ Wolle.

Zuwachs erwarten wir um die Weihnachtszeit - da Jessi am 25.12. ihr Kälbchen bekommen wird.

Nun wird es hier ein bisschen ruhiger, und die Herbstgäste genießen die längeren Abende am Kachelofen.

Der herrliche Altweibersommer beschert uns nun auch die ersten Pilze und die Hirschbrunft tobt wieder rund um den Stolperhof....

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2.Ausgabe Juni 2003:

... und so wie Arabella aussieht hat es wohl geklappt! Nun sind wir alle ungemein gespannt, zumal ja bei der „freien Liebe“ zwischen ihr und Ambrosius auch keiner weiß, wann denn nun die Ferkelchen kommen müssten.

Jedenfalls haben wir auch so schon ganz schön „Nachwuchs“:

Da sind nun der rabenschwarze „Strolch“ und die grau-melierte „Susi“ – unsere beiden Lämmer (echtes rauh-wolliges pommersches Landschaf) - deren Wolle ein wenig Farbe in unsere Socken bringen soll. Beide Schäfchen sind sehr zahm und haben sich gut eingelebt. Wir hatten unseren Spaß in den ersten zwei Tagen, da Hänsel wohl noch nie ein schwarzes Schaf gesehen hatte. Jedenfalls hat er sich mächtig gefürchtet und aus den hintersten Ecken der Koppeln das „unheimliche Ding“ beäugt.

Vor 4 Wochen brachte uns Bauer Kreßmann ein Kälbchen, dessen Mutter beim Kalben verstarb. Fritz der VI. ist wirklich ein wunderschönes, braun-rotes Kalb, und wir haben ihn auch mit viel Mühe gut durch die ersten Tage gebracht. Allerdings ist er unendlich verspielt und ein schlechter, verwöhnter Fresser. Weil er ohne mich so gar nicht spielen und toben wollte (und immerzu als „Kuh“ mit auf der Hauskoppel sitzen geht ja auch nicht) haben wir ein zweites Bullenkälbchen als „Kumpel“ noch dazugekauft. Fritz der VII. nun ist ein schwarz-weißes Kalb, der uns die „Haare vom Kopf säuft“ und prächtig gedeiht. Erste Bekanntschaft mit Jessi ging ganz gut, aber bis die beiden mit auf die große Koppel dürfen, müssen sie noch ein bisschen kräftiger und widerstandsfähiger werden. Natürlich ist das Füttern mit den Nuckeleimern immer wieder ein gern gesehenes Schauspiel...

Ein Schauspiel ganz anderer Art war unser Auftritt im „Rekordfieber“. Wir sind nun „Vizeweltmeister im Kartoffelpuffer backen“ und mit einer Zeit von 3,45 Minuten auch sehr stolz. Die ganze „Fernsehshow“ war schon ein tolles Ding – einschließlich Stadterlebnis München und dem ganzen Rummel mit Promis, Kostüm- und Maskenbildnern. Am Besten schaut ihr euch bei Gelegenheit die Bilder bei uns an, und lasst euch vom Gesinde berichten, dass beim Fernsehen eben auch nicht alles „echt“ ist...

Ja, und da sind auch noch die diesjährig 59 Schwalbennester, aus denen es zwitschert, schilpt und auch schon ausfliegt. Der Sommer ist da...

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1. Ausgabe März:

Wir hoffen, alle bekannten und unbekannten Fans des Stolperhofes schauen am 15.März in der ARD ab 20.15 Uhr die Jörg Pilawa-Show "Rekordfieber". Da machen wir nämlich mit, und Daumendrücken kann ja wohl jeder brauchen. Der Anruf kam im November, ob wir uns nicht der Herausforderung stellen wollten, den Rekord "Von der Kartoffel zum Puffer" zu brechen. Es galt mit fünf Leuten 5 kg Kartoffeln per Hand zu schälen, reiben, Teig herstellen und in die 12 Pfannen zu bringen – und das unter fünf Minuten.

Am Anfang sah das nicht so aus...doch Training macht's, so dass wir vom "Casting-Team" des Bayrischen Rundfunks ausgewählt wurden. Ich kann euch sagen, die ersten Versuche waren nicht mal vegetarisch – bis wir darauf kamen, uns die Finger rundherum abzukleben!

Wir haben bestimmt 4 Zentner "verübt", und einen Reisebus voller Leute könnten wir heute in wenigen Minuten satt bekommen! Ich glaube aber auch, keiner von uns wird in der nächsten Zeit Kartoffelpuffer mögen, nicht mal mehr Arabella....

Wie unsere Reise nach München war, und was man beim Fernsehen so alles erleben kann, davon berichte ich bestimmt in der nächsten Ausgabe. Vorher wollen und dürfen wir nicht die Spannung verderben...

Nun wird es wohl doch endlich Frühling, zumindest wenn man den "Gefühlen" der Tiere glauben kann. Jessi wird – wenn alles geklappt hat – im November wieder ein Kälbchen haben, die fremden Kater "singen" die ganze Nacht (haben aber zum Glück dank Katzenpille bei Herzi und Trude keine Chance !) und die Spatzen fangen schon mit dem Nestbau an! Nur Ambrosius und Arabella tun nicht dergleichen, und gerade die beiden sollen ja....

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